Die Erlösung des Lachens |
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Betrachten wir die menschliche Entwicklung, so stellen wir fest, dass es zwar schon fröhlich
lachende Kinder gibt, das eigentliche Lachen verstärkt sich aber erst mit Beginn der Pubertät.
Das geht soweit, dass Teile der weiblichen Teenager ständig in der Pubertät kichern.
Das Lachen steht also in Zusammenhang mit der Sexualität und der
niederen Vitalsphäre und dient der Natur als
Kommunikationsmittel.
Bewusst eingesetzt soll es die Belachten manipulieren, indem es sie von einer primitiven
Seite anspricht.
Ein bestimmter innerlich ungefestigter Menschentyp ist dadurch unterbewusst manipulierbar. Der heutige Durchschnittsmensch ist weit davon entfernt, sich soweit zu individualisieren, dass er sich beherrscht und nicht manipulieren lässt.
In der Kabbalah bezeichnet der 19. Buchstabe 'Quoph' das Lachen (in diesem Zusammenhang
sind auch die Figuren lachender Dick(!)bauch-Buddhas zu sehen). Quoph wird gleichzeitig dem
DICKDARM zugeordnet, dh. den niederen Vitalkräften, die auf dieser Stufe transformiert werden.
Die niedere Natur der Erleuchteten wurde in der "Schlacht zu Kurukshetra" gänzlich überwunden.
Erleuchtete haben diese Antriebe nicht mehr, und das Geschlecht macht damit keinen Eindruck mehr auf sie.
Somit ist das LACHEN ein vorübergehender
dialektischer
Ausdruck der primitiven menschlichen Vitalnatur, der heutzutage durch
seine Überwindung zu Kommunikationsproblemen führt.
Nach diesen Zeilen dürfte Ihnen wohl das Lachen vergangen sein und Sie evtl. auf mich schimpfen. ![]() Zuguterletzt könnte ich auch noch etwas über das menschliche Ich und das Schmeicheln, über die Selbstbehauptung, die Eitelkeit und die Verblendung sagen, oder auch über das Wesen der Gemütlichkeit, aber was solls ...( oder weiter auf dieser Webseite unter INTROSPEKTION).
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