| Hitler - eine unverstandene deutsche Tragödie... |
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Adolf Hitler wurde 1889 im Ort Braunau am Inn in Österrreich geboren.
Es sei im Zusammenhang noch darauf hingewiesen, dass Adolf Hitler in Österreich kaum gearbeitet und von Straßenmalerei und Unterstützung gelebt hatte und erst 1914 nach München zog. Er entzog sich so dem österreichischen Heer und trat später der bayrischen Armee bei. Er überlebte dann seltsamerweise die Schlachten des ersten Weltkriegs an der französischen Front, wo die meisten Mitkämpfer aufgerieben wurden, während er den Meldegänger spielte. Zu Kriegsende lag Hitler halberblindet im Lazarett in Pasewalk in Pommern Schon in seiner wiener Zeit hatte Hitler sich mit judenfeindlichen Strömungen verbündet. Dazu wäre ein Exkurs in die völkisch-okkulte Szene Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland und Österreich-Ungarn nötig, wo sich Motive wie "Licht und Dunkelheit" oder "Herren- und Untermenschen"(Arisophie) etwa bei Jörg Lanz von Liebenfels finden(Rudolf Mund, Jörg Lanz von Liebenfels - Der Rasputin Himmlers), zB . auch über den "Wiener Kreis der kosmischen Philosophen". Auch Guido von List hatte hier einen erheblichen Einfluss. Lanz von Liebenfels war auch Mitglied der in München
gegründeten und von Rudolf von
Sebottendorf
geführten
Thule-Gesellschaft, die das
Hakenkreuz und das Schwert im Emblem hatte.
Jener war im Osten und in Asien weit herumgekommen und hatte sein Büchlein "Die Praxis der alten türkischen Freimaurerei"
veröffentlicht. Im Sommer 1919 verließ Sebottendorf Deutschland während die Thule-Gesellschaft einschlief.
Aus den Reihen Thule-Gesellschaft stammten bekannte Nazis wie der spätere "Reichsminister für die
besetzen Ostgebiete", Alfred Rosenberg, der Hitler-Sekretär und
stellvertretende NSDAP-Vorsitzende (bis 1941), Rudolf Heß, und der
rhetorische Mentor Hitlers, Dietrich Eckart.
Lanz von Liebenfels brachte sein Gedankengut vor allem durch die Zeitschrift Ostara darin ein.
In dem Blatt, das Hitler schon während seiner Wiener Zeit gelesen hatte
(Mosse, Rassismus, S. 122), nannte Liebenfels die Feinde der Arier "Affenmenschen".
Er teilte die Menschheit in zwei Gruppen ein: die "Asinge",
abgeleitet vom nordischen Geschlecht der Asen, und die "Tschandalen",
abgeleitet von Candala, den Mischrassen im alten Indien
Hitlers Selbstdarstellung in seinem Buch "Mein Kampf" ist daher eine grosse angepasste und verdrehte Lüge seiner Karriere. Hitler war extrem anpassungsfähig und hatte ein emotionales Redetalent, was sich zur Zeit der münchener Räterepublik zuerst herausstellte. Auch war seine Beziehung zu Eva Braun durchaus nicht sexueller Natur. Hitler soll auch (unbewiesen) Mitglied einer "99er"-Loge und einer schwarzmagischen "FOGC" -Loge gewesen sein. Er und einige seiner Vertrauten waren zudem eine Zeit lang Mitglieder des Thule-Ordens, der später externes Instrument einer Gruppe mächtiger tibetischer Schwarzmagier wurde, die die Mitglieder des Thule-Ordens dann für ihre eigenen Zwecke benutzten. Daher stammt auch das tibetische Hakenkreuz, das ursprünglich ein Glückssymbol war. Bis zur Zerstörung der tibetischen Klöster teilte sich die dortige Bön-Religion in die Rotmützen und die Gelbmützen auf, von denen sich viele Mitglieder offen zur schwarzen Magie bekannten und auch Demonstrationen von Besessenheit durch negative Wesenheiten filmen liessen.
Hitler wurde später wohl auch von deutschen Schwarzmagiern eingeweiht wie von
Dietrich Eckart
, einem angagierten Satanisten und hohen Adepten der Künste und Rituale
der schwarzen Magie und Zentralfigur in einem mächtigen und weitverbreiteten Kreis von
Thule-Okkultisten.
Später erhielt Hitler von der schwarzen Loge den Auftrag, Europa zu erobern und das 1000jährige Reich "vorwegzunehmen", dessen Erwartung dort Alpträume hervorruft. Eine für seine Grausamkeit bekannte Figur der Nazis war Heinrich
Himmler,
der ehemalige bayrische ariosophisch geprägte Gauleiter der Artamanen. Er betrachtete seine SS als legitime
Erbin der Artamanen und übernahm nicht nur die Uniform, das Artamanenschwarz, sondern auch die
Weltanschauung, allerdings ergänzt um einen zynischen Opportunismus und ohne die
Technikfeindlichkeit. Himmler hatte zuerst einen verdrehten Zug zur Esoterik und interpretierte
die Bhagavad-Gita in seinem kriegerischen Sinne um, die er ständig bei sich trug.
Der Nazikult gruppierte sich auch um die " Schwarze Sonne" mit ihrem heute noch erhaltenen marmornen Abbild in einem westfälischen Schloss(Wevelsburg), mit Himmler als treibender Kraft, der den hitlerschen Judenhaß pragmatischer teilte. Er wollte dort unter anderem die Führungselite für seinen geplanten Arierstaat "Burgund" ausbilden, die einen Totenkopfring trug.
Schloss Wevelsburg
ist nicht weit entfernt von den Externsteinen.
Die Nationalsozialisten sahen die Externsteine als germanisches Zentralheiligtum an. Heinrich Himmler war
Vorsitzender der Stiftung Externsteine.
Zum schwarzen Kult der Nazis noch ein Zitat aus Ravenscroft (Der Speer des Schicksals,1974:11/12): "Dass es dem Nürnberger Gerichtshof nicht gelang, klarzulegen, welche bösen Kräfte hinter der äusseren Fassade des Nationalsozialismus wirksam waren, überzeugte ihn (gemeint ist Dr. Stein), dass mindestens weitere 30 Jahre vergehen müssten, bevor genügend Leser imstande wären, die Einweihungsriten und die Praktiken der schwarzen Magie zu begreifen, die vom inneren Kern der führenden Nazis ausgeübt worden waren." - Allerdings waren die Nazis weder mächtige noch entwickelte Schwarzmagier, sonst hätten sie nicht die Externsteine beschützt, die keine negativen Kräfte ausstrahlen - im Gegenteil !
Sri Aurobindo behauptet, er habe Hitler während des Russlandfeldzuges mit seinen Kräften
geistig umnachtet, so dass er sich zu Nichts mehr richtig entschliessen konnte und Fehlentscheidungen
traf und so den Rückzug antreten musste.
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