Woher die Ausserirdischen kommen, konnte erst letztens endgültig
geklärt werden :
Sie kommen aus dem
Andromeda-Nebel !
Allerdings ist der Andromeda-Nebel momentan nicht bewohnbar.
Deshalb fliegen sie dorthin und vollziehen dann eine Zeitreise.
Erst dann sind sie Zuhause.
Wie bitte, Andromeda ist auch eine Kamelrasse - ha ha ha, das ist doch ein Kalauer ...?¿?
Na und wenn schon !
(Übrigens beschäftigt das Verteidigungsministerium seit längerem einen Araber an seiner Ufo-Hotline, der die Kamele, die dort anrufen, in die Wüste schickt ...)
Aber ich möchte den Humor nicht zu stark strapazieren.
Das Wort "Ausserirdische" ruft bei
einem Grossteil der Mitbürger ein spöttisches Lächeln hervor, denn tatsächlich sind diese in
den letzten Jahrtausenden nie öffentlich aufgetreten,
Entführungen durch Ausserirdische sind zweifelhaft, es existieren zuviele nachgewiesene
Nachahmungen, und nicht zuletzt verdient Hollywood an Weltraumabenteuerfilmen.
Zudem verunsichern die Spekulationen über uralte Spuren ausserirdischer Aktivität das
moderne Selbstverständnis ("
Däniken", " Piri Reis ").
Warum sollten uns höhere Kulturen überhaupt ihre Technologien zur Verfügung stellen ? Solche Kulturen müssten doch klar den sittlichen und begierdegelenkten primitiven Zustand der Mehrheit der Menschheit sehen, und da kann es bei verantwortungsvollen Wesen nur die Entscheidung geben, die Welt unter ihre Herrschaft zu stellen, oder nicht einzugreifen bzw. im Stillen unerkannt zu wirken.
Was würde wohl geschehen, wenn wir mit Hilfe der Intelligenzoberschicht
endlich das Machbare machen könnten, dh. neue Energien einsetzen und verschwenden,
Unmengen unsinniger und lächerlicher Dinge und unglaubliche Waffen
produzieren könnten und uns so selbst und nicht zuletzt auch die Ausserirdischen selbst
gefährden könnten ? Schon allein deshalb ist ein direkter Kontakt fraglich.
Ausserdem würden
Ausserirdische, die evtl. die Mysterien auf die Erde brachten (und
das nur einem ganz kleinen Kreis Auserwählter, die die Tradition
aufrechterhalten haben) niemals in dieser Weise "Perlen vor die Säue
werfen" (Matthäus,Kapitel 7,6), so wenig schmeichelhaft das klingen mag.
Die Existenz der
Ufos ist aber auch rein wissenschaftlich nicht ganz auszuschliessen :
Eine Hoch-Technologie, die in der Lage wäre, die Gravitationsfelder um ein
Schiff (diese werden ja vielfach als RUNDE Scheiben beschrieben - nicht die
Pappscheiben vor einer Kamera oder die in den USA verbesserten
hitlerschen Flugscheiben) durch ein Anti-Gravitations-Feld zu
kompensieren oder allgemeiner mit einer uns bisher nicht bekannten Technologie
des subatomaren Bereichs die
Schwerkraft abzuschirmen, liesse zu, dass sich die einsteinsche
Relativbewegung zur Umgebung nicht auswirkte.
Dann wären intergalaktische Reisen im Stundenbereich denkbar.
Nur sind wir heute noch technisch von der Handhabung der Schwerkraft
einige Jahrtausende entfernt und kennen noch längst nicht einmal alle materiellen Kräfte.
Andererseits ist es genauso wissenschaftlich lächerlich, eine Sonde
mit den symbolischen Daten unserer Kultur ins Weltall zu schicken angesichts
der Technik, die zur Überwindung solcher Schranken nötig wäre, und die
sich auf ganz anderer Ebene abspielen würde.
Wir "MÜSSEN" andererseits aber auch nicht alles wissenschaftlich Erforschbare wissen und dann
allen zur Verfügung stellen, wie manche engagierte Wissenschaftler meinen.
Heute steht die Intelligenzschicht fast ausschliesslich im Banne von Geschäftemachern,
Technokraten und Militärs, die davon finanziell oder politisch zu profitieren versuchen -
und sie stützt leider den beidseitigen Hochmut und die Eitelkeit !
Aber all das ist hier eigentlich nicht das Thema. Es geht hier um
die vergessene Spiritualität, und diese und die späteren allgemeinen Ausführungen zum Thema
"Weltbild und Physik" reichen zum Beschreiten des Pfades völlig aus.
Shivanandas Yoga-Schule und Eckankar bekannten sich jedenfalls offen zur Existenz
solcher Ausserirdischer.
Die Cheops-Pyramide
Es es gibt Theorien , dass die Mysterien vor 12000 Jahren(am Ende der Altsteinzeit)
von Sirius und Orion (auf die auch der südliche Schacht der
Cheops-Pyramide zur
Frühlingstagundnachtgleiche zeigt
- ganz genau in der Konstellation von vor 12500 Jahren) auf die Erde
gebracht wurden, von Hochkulturen, bei denen Spiritualität und Technik
Hand in Hand gehen und daher verantwortlich benutzt werden -
sonst würden sich solche Kulturen bald durch Kriege auslöschen.
Betrachtet man im Frühling (Sternbild vor 12500 Jahren !) die Sterne
um Sirius und Orion mit dem Fernrohr, so sieht man im Orion eine Reihe
besonders heller Sterne
Projeziert
man diese Sterne auf die ägyptische Wüste, so stehen exakt dort
verstreut die Pyramiden,
Dort wo in der Projektion das Band der Milchstrasse zu sehen ist, fliesst
der Nil !
Orion wird in Ägypten ja auch mit Osiris in Verbindung gebracht.
Allerdings hatten die Ägypter keine Fernrohre.
(Neuerdings gibt es auch Theorien, dass die
Sternzeichen auf einem vor ca. 5000-7000 Jahren (zu Beginn der Jungsteinzeit)
entstandenen alten Seekartensystem beruhen, das zwischenzeitlich verlorenging.)
Momentan ist wieder Bewegung in den Streit um das Alter der Pyramiden gekommen.
Die Auswaschungen rund um die Sphinx waren nur zu einer Zeit von 10500 v.Chr
möglich, später gab es in Ägypten keinen solchen Wasserreichtum.
Andererseits hat die Cheops-Pyramide den perfektesten Baustil und wird daher als jüngste
Pyramide angesehen, selbst wenn vom Pharao Cheops praktisch Nichts überliefert wurde.
Es findet sich aber auch eine Stelle in der Literatur, in der Cheops den Gott Thoth bittet,
im die Geheinmisse der Cheops-Pyramide zu offenbaren.
Vor 12000 Jahren senkten sich auch zumindest Teile der italienischen Küste
um fast 300 Meter. Man kann das noch heute an unter Wasser befindlichen
Höhlen mit Stalaktiten an der italienischen Küste nachvollziehen, deren
langwierige Entstehung unter Wasser nicht möglich ist.
Diese Geschehnisse könnten evtl. auch die leichte Krümmung der
Luftschächte der Cheops-Pyramide verursacht haben.
Auch ist der Kopf der Sphinx viel zu klein im Verhältnis zu ihrem Körper, und
es wäre möglich , dass die Sphinx vor der atlantischen Katastrophe
einen Löwenkopf hatte, der vorne abbrach. Ein viel späterer Pharao hätte dann
sein Gesicht in dem Rest des Kopfes verewigt.
Andererseits bestünde dann auch die Möglichkeit, dass erst durch diese
atlantische Katastrophe das Taumeln der Erdachse und damit die Tierkreiswanderung
hervorgerufen wurde , weshalb der fixierte Blick durch die Luftschächte
auf Orion und Sirius zu Frühlings-Tagundnachtgleiche dann seinen natürlichen
Sinn gehabt hätte.
Auch das Ende der Eiszeit vor ca 10000 Jahren hätte
dann eine andere Erklärung.
Über Ägyten ist viel gerätselt worden, und in hermetischen Kreisen taucht
immer wieder die mythische Figur des "Hermes Trismegistos" auf, der nicht nur
durch die "Tabula Smaragdina bekannt" ist.
Im "Corpus Hermeticum" spricht er zu seinem Schüler "Wusstest Du, dass
in Ägypten Alles dem Himmel nachgebildet ist ...".
Die Geschichte der ägyptischen Mysterien sollte neben der Cheops-Pyramide,
der dortigen Sphinx und der Tempel zu Memphis aber auch in Zusammenhang
mit "Abu Simbel" gesehen werden.
Bei aller Euphorie für das spätere ägyptische Reich sollte auch nicht übersehen werden, dass hier eine kleine Oberschicht auf Kosten eines Heeres von Sklaven lebte, die es natürlich auch in anderen Kulturen gab.
Die wirklichen Mysterien waren immer nur einer kleinen Schicht reifer Eingeweihter zugänglich. Ob sie im späteren Ägypten noch eine dominierende Rolle spielten, ist fraglich, da die irrationalen Mythen über das Weiterleben nach dem Tode incl. der Einbalsamierungs - Mythen kaum aus den Tempeln wahrer Eingeweihter kamen.
Viele Forscher und Esoteriker haben sich intensiv mit dem Pyramiden
beschäftigt und darüber geschrieben (Diese Bücher sind teilweise
recht irrational) :
Robert Dauval : Das Geheimnis des Orion
Michael Haase : Das Rätsel des Cheops
Wolfgang Kramer : Das Rätsel der Pyramide
Fritz Noetling : Die kosmischen Zahlen der Cheopspyramide, 1921
Dazu noch ein
WEBLINK Über Pyramiden sowie ein Wiki über den
ORION .